So werden aus einzelnen Arbeitsschritten durchgängige Prozesse.
Die folgenden Projektstudien zeigen typische Ausgangslagen, Lösungswege und qualitative Verbesserungen. Kundennamen, Standorte und vertrauliche Betriebsdaten werden bewusst nicht veröffentlicht.
Kontraktmengen und Folgebelege aus einer gemeinsamen Datenbasis.
Ein mittelständischer Betrieb wollte offene Mengen, Teilabrufe und Preisbindungen nicht länger aus mehreren Listen und Belegen zusammensuchen.
Verteilte Informationen
Kontraktstände, Preise und Liefermengen wurden in separaten Tabellen sowie in Auftrags- und Lieferbelegen gepflegt. Für belastbare Restmengen waren manuelle Abgleiche nötig.
Verbundener Kontraktprozess
Kontrakt, Abruf, Auftrag, Lieferung und Rechnung wurden logisch miteinander verknüpft. Preiseinheiten, Laufzeiten, Toleranzen und Dokumente blieben am Vorgang nachvollziehbar.
Schnellere Auskunft
Verkauf und Einkauf konnten den Erfüllungsstand direkt im System prüfen. Rückfragen und parallele Nebenlisten wurden reduziert.
Nicht die Liste wurde digitalisiert, sondern der Ablauf.
Der Nutzen entstand durch die Verbindung der Daten mit den Folgebelegen und Rollen – nicht durch eine weitere isolierte Übersicht.
Lieferungen vom Disponenten bis zur unterschriebenen Rückmeldung.
Ein regionaler Lieferbetrieb wollte Papiernachweise, Telefonabstimmungen und verspätete Fahrerrückmeldungen durch einen klaren digitalen Ablauf ersetzen.
Medienbruch nach der Planung
Tourinformationen wurden manuell an Fahrer übergeben. Paletten, Abweichungen, Fotos und Unterschriften kamen zeitversetzt oder unvollständig zurück.
Tourenplanung und Fahrer-App
Offene Lieferungen wurden Touren zugeordnet. Fahrer erhielten die relevanten Stopps mobil und dokumentierten Abschluss, Paletten, Notizen, Fotos und Signatur am Auftrag.
Vollständiger Liefernachweis
Disposition und Verwaltung sahen denselben Status. Die Abrechnung konnte auf vollständige Rückmeldungen zugreifen, ohne Papierbelege nachzufordern.
Die Rückmeldung gehört zum Auftrag.
Alle Informationen bleiben dort, wo sie später für Kundenkommunikation, Kontrolle und Abrechnung gebraucht werden.
Qualitätsdaten und Produktspezifikationen kontrolliert bereitstellen.
In einem produzierenden Unternehmen lagen Prüfwerte, Spezifikationen und freigegebene Dokumente in unterschiedlichen Dateiständen vor.
Mehrere Dokumentstände
Vertrieb, Qualitätssicherung und Kunden arbeiteten teilweise mit unterschiedlichen Versionen von Spezifikationen und Produktinformationen.
Zentrale Qualitätsdaten
Parameter, Analysen, Freigaben und Dokumentversionen wurden am Produkt strukturiert. Freigegebene Inhalte konnten gezielt im Portal bereitgestellt werden.
Nachvollziehbare Freigaben
Aktuelle Informationen waren schneller auffindbar. Der manuelle Versand einzelner Dateien und das Risiko veralteter Dokumente wurden reduziert.
Eine freigegebene Quelle für interne und externe Rollen.
Qualität wird nicht nur dokumentiert, sondern kontrolliert in Verkauf, Portal und Folgeprozessen verfügbar gemacht.
Ergebnisse werden im Projekt anhand des tatsächlichen Ausgangszustands bewertet.
Geeignete Kriterien sind beispielsweise Suchaufwand, Anzahl manueller Übergaben, Vollständigkeit der Liefernachweise, Bearbeitungszeiten und Rückfragen zwischen Abteilungen.
Welche dieser Ausgangslagen kennen Sie aus Ihrem Betrieb?
In einer Prozessdemo prüfen wir Ihren konkreten Ablauf und zeigen, wie ein sinnvoll begrenzter Pilot aussehen kann.